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Der Künstler führt durch Foto-Ausstellung

Liebenberg. Was ist Heimat? Welche Rolle spielt sie im Leben? Warum sollte uns Libertas an Tagen wie diesen mehr denn je zum Denken anregen? Der Erfurter Fotokünstler Dr. Aribert Janus Spiegler führt am 8. und 9. September von jeweils 10 bis 16 Uhr durch seine Ausstellung „Liebenberg - Heimat mit Apfel“ im Atelier auf dem zum Schloss gehörenden Gutshof in Liebenberg (Löwenberger Land).

Online mitmachen und gewinnen: Bis zum 30. September sind Visionen aus der Bevölkerung für den digitalen Nahverkehr gesucht

Berlin, 28.08.2018 – Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ ruft seit heute gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) einen Ideenwettbewerb zum Nahverkehr der Zukunft aus. Unter dem Motto „Digital gedacht: Ihre Vision für den Nahverkehr“ sind im Rahmen des Deutschen Mobilitätspreises nun die Ideen aller Bürgerinnen und Bürger gefragt. Jeder ab 18 Jahren kann über das Ideenportal des Deutschen Mobilitätspreises kreative Vorschläge einreichen, wie sich die eigenen Wünsche an einen attraktiven Nahverkehr der Zukunft mit digitalen Mitteln erfüllen lassen.

Die drei besten Ideen erhalten Preisgelder im Gesamtwert von 6.000 Euro und werden im BMVI mit dem Deutschen Mobilitätspreis geehrt. Und nicht nur die Gewinner profitieren von der Teilnahme am Deutschen Mobilitätspreis: Alle Einreicher haben die Chance, sich mit ihren Projekten um eine finanzielle Förderung durch das BMVI zu bewerben.

Templin. Mit "Moma vor Ort" verlässt das "ZDF-Morgenmagazin" das Studio und geht an Brennpunkte in Deutschland mit Problemen, die das ganze Land betreffen, um dort direkt mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Am Freitag, 3. August 2018, steht von 5.30 Uhr bis 9.00 Uhr in Templin das Thema „Flüchtlinge und Integration" im Mittelpunkt. Knapp drei Jahre nach Angela Merkels Satz „Wir schaffen das“ schaut das ZDF-Morgenmagazin in der Reihe „Moma vor Ort“ in die Heimatstadt der Bundeskanzlerin. Seit 2015 sind bislang insgesamt 342 Flüchtlinge nach Templin gekommen, derzeit leben 178 geflüchtete Menschen in der 16.000-Einwohner-Stadt. Was ist in dieser Zeit passiert? Wie geht es mit der Integration voran? Was sagen die Templiner zu dem Flüchtlingsstreit in Berlin? Geht es hier tatsächlich um ihre Probleme, oder liegen die Herausforderungen woanders?
Moderator Andreas Wunn berichtet in jeder halben Stunde live vom Rathausplatz der brandenburgischen Kleinstadt. Er trifft Menschen, die darüber berichten, was gut läuft, und darüber, wo man vor Ort noch Probleme hat. Ein Stück deutsche Lebenswirklichkeit, bei der nicht nur engagierte Templiner und Asylbewerber zu Wort kommen, sondern auch politisch Verantwortliche wie Ministerpräsident Dietmar Woidke.

Bereits am Vorabend stellt sich das ZDF einer Diskussion. Bürgerinnen und Bürger sind zu beiden Veranstaltungen herzlich eingeladen.

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