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Fr., 14. Jun. 2019

Zu Fuß in der Bürener Kernstadt unterwegs

Die vierte Frage im Rahmen der Online-Beteiligung lieferte viele Erkenntnisse

Büren. Vielfältige Hinweise teilten die Bürenerinnen und Bürener auch zur vierten Frage der Woche mit, bei der das Thema Fußwege in der Kernstadt im Fokus stand. Die „Frage der Woche“ wird im Rahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) durchgeführt, dass zurzeit für die Bürener Kernstadt erarbeitet wird.

Die zahlreichen Fußwege in der Bürener Kernstadt werden von den Bürenerinnen und Bürenern häufig genutzt und als Abkürzungen sehr geschätzt. Sie ermöglichen kurze Wege und schnelle Verbindungen, durch die viele Bereiche der Kernstadt zu erreichen sind. Besonders beliebt sind die Wegeverbindungen von den Wohngebieten über die Almeauen oder über die Afte in die Kernstadt. Hier wird insbesondere die Neugestaltung der Wege von den Almeauen in die Kernstadt, z.B. vom Spielplatz in Richtung Burgstraße, positiv hervorgehoben. Um in den Almeauen den Autoverkehr im Bereich Neuer Weg zu verhindern, wurde das Aufstellen von Pollern als Lösungsvorschlag erwähnt. Von der Afte aus kommend, wird der Weg Schenkebeer-Pättken in Verlängerung mit der Aftepforte als schöner Weg genannt. Eine weitere Ost-West-Verbindung innerhalb der Kernstadt stellt beispielweise die Anbindung der König- und Burgstraße über den Nikolauskirchplatz dar.

In Nord-Süd-Richtung werden die Fußwege entlang der Alme und der Afte sowie die Rosenstraße und die Wegeverbindung der Detmarstraße in Richtung Fürstenberger Straße erwähnt. Hier wird parallel zur Ostmauer und Aftestraße / Schützenweg ein Durchstich zum Eulenturm angeregt. Die Fußwege entlang der früheren Stadtmauer würden somit ergänzt werden.

Verbessert werden kann aus Sicht der Bürenerinnen und Bürener bei den vorhandenen Wegen in der Kernstadt vor allem die Beleuchtung der Fußwege. Dadurch wird insbesondere im Winter die Sicherheit erhöht. Zudem kommen historische Gebäude besser zur Geltung. Weiterhin wünschen sich die Bürenerinnen und Bürener mehr Sitzgelegenheiten und Mülleimer an den Fußwegen. Bei anderen Wegen müssen die Pflastersteine instand gesetzt werden, so z.B. bei den Verbindungen Aftestraße – Ostmauer. Weitere Fußwege erfordern wiederum eine bessere Erkennbarkeit, um insbesondere von Ortsunkundigen leichter gefunden und genutzt zu werden. Hierfür wurden neben einem Hinweisschild oder einer Karte die Kennzeichnung auf Steinen oder andere farbliche Markierungen angeregt. Bei der Neugestaltung und Instandsetzung von Fußwegen ist eine barrierefreie Gestaltung zu berücksichtigen.

Die Beliebtheit der Fußwege wird auch durch die zahlreichen Nennungen der Fußwege deutlich, die sich außerhalb der Kernstadt befinden, jedoch zum Teil für den Weg in die Kernstadt genutzt werden.

Aktuell läuft unter www.bueren.de die letzte „Frage der Woche“ zum Thema Wunschkonzert. Alle Anregungen zur Zukunftsentwicklung der Bürener Kernstadt sind erwünscht.

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