Paderborn. Es erwartet Sie ein unterhaltsames Programm mit dem Konzertchor, dem Mädchenchor, dem und dem einzigen Barbershopchor in OWL, TakeTime.
Unter der Leitung von Ievgeniia Goncharova wird der Mädchenchor das Konzert eröffnen mit Auszügen aus Morgenstern, Schiller und Co. Dieses Werk ist besonders interessant, da es Gedichte alter Meister mit modernen Jazzklängen kombiniert. Der Barbershopchor Take Time nimmt uns mit auf eine „Sentimental Journey“ und besucht dabei unter anderem „Mr.Sandman“.


Thilo Stute, langjähriger Sänger im Konzertchor und mittlerweile Student an der Hochschule für Musik in Nürnberg singt Lieder von Franz Schubert und Hugo Wolf. Begleitet wird er dabei am Klavier vom Leiter der Chorschule Sertaç Istihkamyapan.

Paderborn. Am Samstag, 8. September, 20.15 Uhr, wird bei RTL eine neue Folge der Sendung „Nachsitzen! Promis zurück auf die Schulbank“ ausgestrahlt. Bereits zum vierten Mal dabei waren auch die Event-Physiker der Universität Paderborn, um in der Sendung spannende Experimente zu präsentieren.

Spannend war es auch für Jessica Thiele, denn sie durfte auf Einladung der Event-Physiker beim Dreh zur Sendung dabei sein. Die Mitarbeiterin der Café-Bar Bona Vista des Studierendenwerks Paderborn hatte Marc Sacher, Dozent der Event-Physik, gebeten, ihr ein Autogramm von Daniel Hartwich von der nächsten Aufzeichnung mitzubringen. „Stattdessen hat er mich direkt eingeladen, beim nächsten Termin in Köln als Zuschauerin teilzunehmen“, berichtet Jessica Thiele.

In der Show konnte sie hautnah miterleben, wie die Prominenten in die Experimente der Event-Physiker eingebunden wurden. „Keiner der Prominenten hatte Berührungsängste und alle haben sofort mitgemacht.“ Eins der dort vorgeführten Experimente war die „Sprengkugel“, bei dem eine Hohlkugel aus Eisen zunächst mit Wasser gefüllt und zugeschraubt wird. Danach werden Kugel und Wasser in minus 196 °C kaltem flüssigen Stickstoff eingefroren. Dabei dehnt sich das Wasser aus und sprengt schließlich die Kugel in tausend Teile, die wiederum alles in der Nähe Stehende zerstören. Um die Zuschauer und Stars zu schützen, wurde ein Schaukasten aus hochfestem Plexiglas um den Versuchstisch gebaut.

Schloß Neuhaus. Das Wasserschloss aus der Weserrenaissance von 1257, der für die Landesgartenschau wieder hergerichtete imposante Schloßpark, der Marstallinnenhof wie auch die idyllisch unweit gelegene Freilichtbühne bilden die malerische Kulisse für das Bundesfest der Schützen 2019.
Der Bürger-Schützen-Verein Schloß Neuhaus richtet nach 1995 zum zweiten Mal das Bundesfest der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften vom 06. - 08. September 2019 aus und freut sich somit auf viele tausend Schützen und Gäste aus den sechs dem Bund angeschlossenen Diözesen Aachen, Trier, Köln, Münster, Essen und Paderborn. Über 300 Bruderschaften mit 25.000 Schützen und ebenso vielen Gästen werden alleine am Sonntag in Schloß Neuhaus erwartet. Annähernd 100 Kapellen begleiten die Bruderschaft durch die Residenz.


Anlässlich der ersten großen Pressekonferenz informierten Oberst Michael Pavlicic und sein Bataillonsvorstand über die bisherigen Arbeiten und Ergebnisse rund um das Highlight der Schützen im kommenden Jahr. Seit dem Zuschlag auf der Vertreterversammlung des Bundes im Jahr 2014, laufen die Vorbereitungen und gut ein Jahr vor dem Fest stehen Programm und Abläufe fest, erläuterte Markus Cink, Leiter der Gesamtorganisation. Auch die Vorkehrungen und Arbeiten des umfassenden Sicherheitskonzeptes liegen im Zeitplan.

Erster landesweiter Warntag am Donnerstag, 6. September, ab 10 Uhr probt auch der Kreis Paderborn sein Konzept zur Warnung und Information der Bevölkerung

Kreis Paderborn (krpb). Am Donnerstag, 6. September, um 10 Uhr wird es laut im Land: Auf Initiative des Innenministeriums NRW findet erstmalig ein so genannter Warntag statt. Alle Kommunen in NRW und somit auch der Kreis Paderborn erproben ihre Konzepte, um die Bürgerinnen und Bürger bei größeren Schadensereignissen oder Gefahrenlagen warnen und informieren zu können. Dazu zählen auch Sirenen und Lautsprecherdurchsagen. Ab 10 Uhr werden die Sirenentöne ausprobiert. Auf den Internetseiten des Kreises Paderborn unter www.kreis-paderborn.de kann man schon mal hineinhören und nachlesen, was sie zu bedeuten haben und was zu tun ist, wenn die Sirenen heulen.

Sirenen sind ein Alarm für die Ohren, der Leben retten kann: Sie sind laut und funktionieren zu jeder Tages- und Nachtzeit. Ob Großbrände, Unwetter, giftige Rauchwolken oder sonstige Gefahrenlagen: Je schneller und effektiver die Menschen gewarnt werden, desto eher können sie sich und ihre Familien in Sicherheit bringen.

Kunstausstellung der Paderborner Künstlergruppe „Artic“ vom 7. September bis zum 11. November im Kreismuseum Wewelsburg

Kreis Paderborn (krpb). Mit ihren Kunstwerken, Skulpturen und Gemälden wollen die Künstlerinnen und Künstler der kreativen Gruppe „Artic“ auf ihre politische Aufgabe hinweisen: Ein Künstler soll ein politisches Wesen sein, das ständig im Bewusstsein der Weltereignisse lebt. Die Kunst soll Zerstörung und Zerrissenheit zeigen, die Leidensthematik der Zeit verdichten und die Ausweglosigkeit des Leidens portraitieren – sie soll gespenstisch und furchterregend das Böse in expressionistischer Weise zeigen. Das Kreismuseum Wewelsburg zeigt die Ausstellung vom 7. September bis zum 11. November im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte. Der Eintritt ist frei.

Gärtnermeister Jürgen Harth ist derzeit viel gefragt

Paderborn. In den vergangenen Tagen stand das Telefon von Jürgen Harth kaum still. Verzweifelte Gartenbesitzer fragten den Gärtnermeister im Raiffeisen-Markt Paderborn im Gewerbegebiet Benhauser Feld um Rat. Die außergewöhnliche Trockenheit hat vielen Pflanzen in der Region den Garaus gemacht. Oft am sichtbarsten betroffen: Der Rasen.

Dank seiner Fachkenntnis gilt Jürgen Harth als „Rasenretter“. Wenn die Witterung allerdings so extrem zuschlägt, wie in diesem Sommer, ist er mitunter auch machtlos.
„Rasen ist allgemein sehr robust“, weiß der Gärtnermeister. „Kommen aber mehrere ungünstige Faktoren zusammen, kann es eng werden.“ Dennoch rät er aktuell den Gartenbesitzern, Ruhe zu bewahren. „Wenn es bald wieder regelmäßigen und ausreichenden Niederschlag gibt, können sich Rasenflächen durchaus erholen. Eine generelle Aussage kann man jedoch nicht treffen.“

Fernwärmeleitung vom Benteler Werk wird weiter verlegt

Paderborn/Schloß Neuhaus. Ab Samstag, 8. September, wird die Marstallstraße in Schloß Neuhaus zur Einbahnstraße und ist nur noch in Richtung Marstall zu befahren. Aufgrund der engen Platzverhältnisse ist mit weiteren kurzzeitigen Behinderungen durch Baustellenfahrzeuge auf der Straße zu rechnen und die Parkplätze sowie Haltemöglichkeiten in der Straße entfallen. Eltern der Schulkinder der anliegenden Schulen werden daher eindringlich gebeten, die Elternhaltestellen am Parkplatz Almering und Residenzbad zu nutzen und nicht in den historischen Ortskern zu fahren.

Ausstellung des Fotokreises auf dem Bürgermeisterflur

Paderborn. Der erste stellvertretende Bürgermeister Dieter Honervogt eröffnete am Dienstag, 4. September, die Ausstellung „Von der Quelle bis zur Mündung“ des Paderborner Fotokreises auf dem Bürgermeisterflur. „Es ist, als würde man an der Pader spazieren gehen.“, so Honervogt, der auch darüber berichtete, wie die Pader früher genutzt wurde und welchen hohen Stellenwert das Wasser mitten in der Stadt schon immer innehatte. Die immerwährend und reichlich sprudelnden Quellen der Pader boten schon früh Anreiz, eine Stadt zu gründen. Wehre, Gräben, Mühlen und die großartige Wasserkunst künden in Paderborn von diesem Prozess. Seit dem Mittelalter und möglicherweise schon früher haben die Menschen die Pader genutzt und nach ihren Bedürfnissen geformt, sodass es in der Fotoausstellung ein faszinierendes Nebeneinander von Natur und Kultur zu entdecken gilt.

Paderborn/Kreis Höxter/Lügde (ekp). Noch einige Plätze sind frei im Workshop „Aktiv in den Ruhestand – Rechtzeitig die Weichen stellen“. Veranstalter ist die Regionalstelle Paderborn des Evangelischen Erwachsenenbildungswerks Westfalen und Lippe. Zielgruppe sind Interessierte der Generation 50plus. Der Workshop findet statt am Freitag, 21. September, 16.30 bis 20.30 Uhr und am Samstag, 22. September, 9 bis 15 Uhr, im Matthäus-Gemeindezentrum, Rotheweg 63 in Paderborn. Geleitet wird der Workshop von Andrea Küsters (Paderborn), Personal und Business Coach sowie Trainerin und Dozentin.

Der Workshop zeigt, wie gegen Ende des Berufslebens der Übergang in die Lebensphase der Rente und der Ruhestand selbst geplant werden können. Ziel ist es, die eigene Entwicklung aktiv gestalten zu können. Neben grundlegenden Betrachtungsweisen und wissenschaftlichen Ergebnissen zum Thema „Älterwerden“ und „Übergang in die Rente“ werden gemeinsam Chancen, Aufgaben und Herausforderungen des Ruhestands erarbeitet. Diskutiert werden außerdem Wege, Zufriedenheit, psychische Gesundheit und Lebensfreude möglichst lange zu erhalten.

Die Notfallseelsorge feiert ihr Jubiläum

Paderborn. 20 Jahre im Einsatz – eine lange Zeit für eine von Ehrenamtlichen getragene Institution; eine Institution, deren Arbeit nicht wegzudenken ist. Ob in akuten Notsituationen oder bei Schicksalsschlägen, die Notfallseelsorge Paderborn ist vor Ort, um das Leid und die Not der Betroffenen mitzutragen und eventuell ein wenig kleiner zu machen. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Notfallseelsorge wurde am Freitagabend, 31. August, ein Empfang im Rathaus veranstaltet.

Stefan Westhoff durfte den Abend als Sprecher des Leitungsteams der Notfallseelsorge eröffnen. Er bedankte sich vor allem bei den vielen Ehrenamtlichen, ohne welche die Arbeit überhaupt nicht möglich wäre. Einige der Ehrenamtlichen sind schon seit der Gründung im Jahre 1998 dabei und konnten mitbeobachten, wie sich die Notfallseelsorge über die letzten 20 Jahre zu einem sehr wichtigen Bestandteil der Versorgung in Krisensituationen entwickelte. Westhoff honorierte auch, dass die Ehrenamtlichen nach ihren eigentlichen Jobs noch die Zeit finden, sich bei der Notfallseelsorge zu engagieren. Der Bereitschaftsdienst macht hier den größten Teil der Arbeit aus, doch auch Weiterbildungen und Supervision sind wichtige Bestandteile. Westhoff bedankte sich ebenfalls bei den drei Kooperationspartner, der evangelischen und der katholischen Kirche sowie der Stadt Paderborn, für die Unterstützung in den letzten Jahren sowie bei der Feuerwehr Paderborn, bei welcher die Notfallseelsorge auf der Feuerwache Süd eingebunden wurde.

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