Paderborner Denkmäler laden zu ihrer Besichtigung ein

Paderborn. Am Sonntag, 9. September, laden die historischen Denkmäler Paderborns zu ihrer kostenlosen Besichtigung ein. Für dieses Jahr wurde von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) das Thema „Entdecken, was uns verbindet“ gewählt.
Vorgestellt werden in einem abwechslungsreichen Programm unter anderem das Thune-Aquädukt in Paderborn-Sande, die Stümpelsche Mühle in Paderborn und auch die Kaiserpfalz.

Zur Einführung haben die Künstlerinnen Christine Candolin (Helsinki) und Birgit Aßhoff (Berlin" eine Tanz- und Kunstperformance erarbeitet. Vor der Kulisse der historischen Paderquellen reflektieren sie um 11 Uhr an diesem Tag auf ganz eigene Art das Thema "Historische Stadt am Wasser - Wasser als verbindendes Element". Treffpunkt ist an der Michaelstraße/Am Rothoborn 2.

Buntes Stadtteilfest für alle

Delbrück. Unter dem bewährten Motto „Miteinander leben – miteinander feiern“ steigt am 8. September bei der AWO-Außenstelle Delbrück, an der alten Bettenfabrik Lonsberg von 14.00 bis 18.00 Uhr wieder das beliebte Stadtteilfest. Wie in den vergangenen Jahren hat das bewährte Organisationsteam, bestehend aus Anwohnern, Stadtverwaltung, Politik, AWO und dem Jugendtreff Delbrück, wieder ein buntes Programm zusammengestellt. Zu den Attraktionen wird wieder das „Bullriding“ gehören, an dem sich auch die Kinder versuchen können. Auf der Bühne sorgt nicht nur die bekannte Sängerin Betty Atlassi für beste Stimmung, sondern unter anderem auch die Salsa-Band Mochito, die Ballettschule Delbrück, die syrische Gemeinde und Teakwondo-Schule Özdemir.

Ulla Mersch und Franz Junker präsentieren Form & Farbe

Paderborn. Wenn die Gäste am 8. und 9. September das Gelände des ehemaligen Unternehmens Junker Förderanlagen in Elsen betreten, wähnen sie sich in einer Welt der künstlerischen Gegensätze. An diesen beiden Tagen laden die Künstlerin Ulla Mersch und der Künstler Franz Junker zur Ausstellung „Form & Farbe“ in den Hilschenbruch 5 ein! Hier an der Gunne war einst die Keimzelle des Junkerschen Betriebes, der viele Jahre lang größter Arbeitgeber im Paderborner Stadtteil war.
Längst hat Franz Junker das Unternehmertum hinter sich gelassen und sich bereits 2001 in den „Ruhestand“ verabschiedet. Da es ihm aber nicht liegt, die Hände untätig in den Schoß zu legen, hat der Schlossermeister sich unter anderem der künstlerischen Tüftelei verschrieben. „Ich habe mir die Worte des Römers Marcus Tullius Cicero zu Eigen gemacht, der vor über 2000 Jahren gesagt hat „Fange nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen.““, sagt Franz Junker.

Bad Lippspringe. Die Besucher der Gartenschau Bad Lippspringe können sich am zweiten September-Wochenende auf ein schönes Programm freuen. An beiden Tagen gibt es interessante Beiträge für kleine und große Besucher vor der einzigartigen Blumenpracht und Waldidylle. Zudem findet ein tolles Konzert im Gartenschau-Café „Martinus im Park“ statt.

Im neuen Café der Gartenschau tritt am Sonntag um 15.00 Uhr „Junger Chor Sunbeam“ auf. Der Chor präsentiert mehrstimmig ein Repertoire aus älteren und aktuellen Liedern. Besucher erleben ein tolles Konzert vor der einzigartigen Kulisse der Gartenschau und des neugestalteten Cafés. Das Gartenschau-Café „Martinus im Park“ verwöhnt die Besucher am Wochenende in der Zeit von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr mit Köstlichkeiten vom Flammkuchen bis zum Eisbecher.

Der Bauwagen für helle Köpfe bietet auf der Gartenschau am Sonntag wieder eine besondere und kostenfreie Aktion für Kinder an. Los geht um 14.00 Uhr (Dauer 90 Minuten). Unter dem Motto „Baumdetektive auf der Gartenschau“ haben Kinder von vier bis zehn Jahren die Möglichkeit auf den Pfaden der Gartenschau viel über heimische Baumarten zu lernen. Die jüngeren Kinder können nach dem Ertasten einer Baumrinde ein Rubbelbild anlegen. Ältere Kinder können ein Herbarium mit vielen Informationen (Wuchs, Blüten, Blätter, Früchte) erstellen, das zu Hause ergänzt werden kann. Begleitende Eltern sind herzlich willkommen. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Paderborn. Es erwartet Sie ein unterhaltsames Programm mit dem Konzertchor, dem Mädchenchor, dem und dem einzigen Barbershopchor in OWL, TakeTime.
Unter der Leitung von Ievgeniia Goncharova wird der Mädchenchor das Konzert eröffnen mit Auszügen aus Morgenstern, Schiller und Co. Dieses Werk ist besonders interessant, da es Gedichte alter Meister mit modernen Jazzklängen kombiniert. Der Barbershopchor Take Time nimmt uns mit auf eine „Sentimental Journey“ und besucht dabei unter anderem „Mr.Sandman“.


Thilo Stute, langjähriger Sänger im Konzertchor und mittlerweile Student an der Hochschule für Musik in Nürnberg singt Lieder von Franz Schubert und Hugo Wolf. Begleitet wird er dabei am Klavier vom Leiter der Chorschule Sertaç Istihkamyapan.

Paderborn. Am Samstag, 8. September, 20.15 Uhr, wird bei RTL eine neue Folge der Sendung „Nachsitzen! Promis zurück auf die Schulbank“ ausgestrahlt. Bereits zum vierten Mal dabei waren auch die Event-Physiker der Universität Paderborn, um in der Sendung spannende Experimente zu präsentieren.

Spannend war es auch für Jessica Thiele, denn sie durfte auf Einladung der Event-Physiker beim Dreh zur Sendung dabei sein. Die Mitarbeiterin der Café-Bar Bona Vista des Studierendenwerks Paderborn hatte Marc Sacher, Dozent der Event-Physik, gebeten, ihr ein Autogramm von Daniel Hartwich von der nächsten Aufzeichnung mitzubringen. „Stattdessen hat er mich direkt eingeladen, beim nächsten Termin in Köln als Zuschauerin teilzunehmen“, berichtet Jessica Thiele.

In der Show konnte sie hautnah miterleben, wie die Prominenten in die Experimente der Event-Physiker eingebunden wurden. „Keiner der Prominenten hatte Berührungsängste und alle haben sofort mitgemacht.“ Eins der dort vorgeführten Experimente war die „Sprengkugel“, bei dem eine Hohlkugel aus Eisen zunächst mit Wasser gefüllt und zugeschraubt wird. Danach werden Kugel und Wasser in minus 196 °C kaltem flüssigen Stickstoff eingefroren. Dabei dehnt sich das Wasser aus und sprengt schließlich die Kugel in tausend Teile, die wiederum alles in der Nähe Stehende zerstören. Um die Zuschauer und Stars zu schützen, wurde ein Schaukasten aus hochfestem Plexiglas um den Versuchstisch gebaut.

Schloß Neuhaus. Das Wasserschloss aus der Weserrenaissance von 1257, der für die Landesgartenschau wieder hergerichtete imposante Schloßpark, der Marstallinnenhof wie auch die idyllisch unweit gelegene Freilichtbühne bilden die malerische Kulisse für das Bundesfest der Schützen 2019.
Der Bürger-Schützen-Verein Schloß Neuhaus richtet nach 1995 zum zweiten Mal das Bundesfest der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften vom 06. - 08. September 2019 aus und freut sich somit auf viele tausend Schützen und Gäste aus den sechs dem Bund angeschlossenen Diözesen Aachen, Trier, Köln, Münster, Essen und Paderborn. Über 300 Bruderschaften mit 25.000 Schützen und ebenso vielen Gästen werden alleine am Sonntag in Schloß Neuhaus erwartet. Annähernd 100 Kapellen begleiten die Bruderschaft durch die Residenz.


Anlässlich der ersten großen Pressekonferenz informierten Oberst Michael Pavlicic und sein Bataillonsvorstand über die bisherigen Arbeiten und Ergebnisse rund um das Highlight der Schützen im kommenden Jahr. Seit dem Zuschlag auf der Vertreterversammlung des Bundes im Jahr 2014, laufen die Vorbereitungen und gut ein Jahr vor dem Fest stehen Programm und Abläufe fest, erläuterte Markus Cink, Leiter der Gesamtorganisation. Auch die Vorkehrungen und Arbeiten des umfassenden Sicherheitskonzeptes liegen im Zeitplan.

Erster landesweiter Warntag am Donnerstag, 6. September, ab 10 Uhr probt auch der Kreis Paderborn sein Konzept zur Warnung und Information der Bevölkerung

Kreis Paderborn (krpb). Am Donnerstag, 6. September, um 10 Uhr wird es laut im Land: Auf Initiative des Innenministeriums NRW findet erstmalig ein so genannter Warntag statt. Alle Kommunen in NRW und somit auch der Kreis Paderborn erproben ihre Konzepte, um die Bürgerinnen und Bürger bei größeren Schadensereignissen oder Gefahrenlagen warnen und informieren zu können. Dazu zählen auch Sirenen und Lautsprecherdurchsagen. Ab 10 Uhr werden die Sirenentöne ausprobiert. Auf den Internetseiten des Kreises Paderborn unter www.kreis-paderborn.de kann man schon mal hineinhören und nachlesen, was sie zu bedeuten haben und was zu tun ist, wenn die Sirenen heulen.

Sirenen sind ein Alarm für die Ohren, der Leben retten kann: Sie sind laut und funktionieren zu jeder Tages- und Nachtzeit. Ob Großbrände, Unwetter, giftige Rauchwolken oder sonstige Gefahrenlagen: Je schneller und effektiver die Menschen gewarnt werden, desto eher können sie sich und ihre Familien in Sicherheit bringen.

Kunstausstellung der Paderborner Künstlergruppe „Artic“ vom 7. September bis zum 11. November im Kreismuseum Wewelsburg

Kreis Paderborn (krpb). Mit ihren Kunstwerken, Skulpturen und Gemälden wollen die Künstlerinnen und Künstler der kreativen Gruppe „Artic“ auf ihre politische Aufgabe hinweisen: Ein Künstler soll ein politisches Wesen sein, das ständig im Bewusstsein der Weltereignisse lebt. Die Kunst soll Zerstörung und Zerrissenheit zeigen, die Leidensthematik der Zeit verdichten und die Ausweglosigkeit des Leidens portraitieren – sie soll gespenstisch und furchterregend das Böse in expressionistischer Weise zeigen. Das Kreismuseum Wewelsburg zeigt die Ausstellung vom 7. September bis zum 11. November im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte. Der Eintritt ist frei.

Gärtnermeister Jürgen Harth ist derzeit viel gefragt

Paderborn. In den vergangenen Tagen stand das Telefon von Jürgen Harth kaum still. Verzweifelte Gartenbesitzer fragten den Gärtnermeister im Raiffeisen-Markt Paderborn im Gewerbegebiet Benhauser Feld um Rat. Die außergewöhnliche Trockenheit hat vielen Pflanzen in der Region den Garaus gemacht. Oft am sichtbarsten betroffen: Der Rasen.

Dank seiner Fachkenntnis gilt Jürgen Harth als „Rasenretter“. Wenn die Witterung allerdings so extrem zuschlägt, wie in diesem Sommer, ist er mitunter auch machtlos.
„Rasen ist allgemein sehr robust“, weiß der Gärtnermeister. „Kommen aber mehrere ungünstige Faktoren zusammen, kann es eng werden.“ Dennoch rät er aktuell den Gartenbesitzern, Ruhe zu bewahren. „Wenn es bald wieder regelmäßigen und ausreichenden Niederschlag gibt, können sich Rasenflächen durchaus erholen. Eine generelle Aussage kann man jedoch nicht treffen.“

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