Paderborn/Hamm (straßen.nrw). Ab Dienstag (10.7.) sperrt die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm in der A33-Ausfahrt Paderborn-Sennelager in Fahrtrichtung Bielefeld.

Landrat Manfred Müller lädt zum Ehrenamtstag am 11. Juli von 17 bis 19 Uhr ins Berufskolleg in Schloß Neuhaus ein, vorgestellt werden erfolgreiche Projekte aus der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit

Kreis Paderborn / Schloß Neuhaus (krpb). Viele Menschen sind in den vergangenen Jahren vor Krieg und Bedrohung aus ihren Heimatländern geflohen. In den Städten und Gemeinden des Kreises Paderborn leben zurzeit 4157 anerkannte Flüchtlinge. 1387 weitere Menschen befinden sich im laufenden Asylverfahren. Paderborns Landrat Manfred Müller betont, dass jene mit Bleibeperspektive die bestmögliche Unterstützung bekommen müssten, um schnellstmöglich in der Gesellschaft anzukommen.

Schloß Neuhaus. Zum wiederholten Mal haben Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10  der Realschule Schloß Neuhaus sich auch außerhalb des normalen Fachunterrichts ein Schuljahr lang mit  ihren Fremdsprachen beschäftigt. In am Nachmittag angebotenen zweistündigen Arbeitsgemeinschaften vertieften sie ihre Kenntnisse und übten sich im Hör- und Leseverstehen wie auch im mündlichen und schriftlichen Ausdruck.

Tanztheater-Abend im Rahmen von "Tanz OWL"

Paderborn. Es hat schon Tradition: Zum neunten Mal realisiert die Tanzszene Paderborn im Rahmen des vom Land NRW geförderten Projekts „Tanz OWL“ einen gemeinsamen Tanztheater-Abend an einem besonderen Ort. In diesem Jahr findet die Veranstaltung unter dem Titel „SCHAUFENSTER – SEHEN UND GESEHEN WERDEN“ am Samstag, 7. Juli, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 8. Juli, um 18 Uhr bei Markötter Automobile (Barkhauser Straße 8) statt. Karten zum Preis von 8 Euro sind im Stadtmuseum Am Abdinghof erhältlich.

KKH rät zum „Tag der Workaholics“ am 5. Juli 2018: Hilferufe des Körpers ernst nehmen

Paderborn. Immer mehr Menschen fühlen sich völlig erschöpft und ausgebrannt. Das hat jetzt eine Auswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse zum Tag der Workaholics am 5. Juli 2018 ergeben. Demnach diagnostizierten Ärzte 2016 bei rund 26.000 Versicherten ein Burnout-Syndrom – ein drastischer Anstieg von rund 134 Prozent gegenüber dem Jahr 2006. Besonders betroffen sind die 45- bis 59-Jährigen: In dieser Altersgruppe gab es nicht nur die meisten Burnout-Fälle, sondern auch einen überdurchschnittlichen Anstieg von 2006 auf 2016 von insgesamt mehr als 150 Prozent, bei den Männern sogar um weit mehr als das Dreifache.

Schloß Neuhaus. (dg) Vor anderthalb Jahren wurde Julian Klenner auf der Bühne „erwachsen“. Inzwischen ist der öffentlich vollzogene Reifeprozess abgeschlossen. Zeit, sich etwas Neuem zu widmen – etwas Spannendem wie den Moden und Marotten der Gegenwart. Diese bieten jede Menge Angriffsfläche, wie Julian Klenners aktuelles Programm „Leck mich, Laktose“ belegt. Es feierte auf der Freilichtbühne Premiere. Schnell wurde klar, dass Klenner nicht gewillt ist, dem Zeitgeist kritiklos zu folgen. Im Gegenteil, er bietet ihm die Stirn. Einer muss sich schließlich quer stellen und Spielverderber sein. In diesem Fall crasht Klenner die familiäre Osterzusammenkunft. Muss er auch, denn was der 22-jährige Paderborner sieht, gleicht einer Ansammlung von opportunen Mit-dem-Strom-Schwimmern, die in ihrer Anpassungsgeilheit den Blick für die Realität verloren haben.

Donnerstag, 5. Juli, 20.00 Uhr - Kulturwerkstatt, Bahnhofstr. 64

So fing es an: Erst haben sie spontan die alljährliche „Weihnachtsmusik“ des Jazz-Clubs Paderborn unter dem Motto „Swingin‘ X-mas“ mitgestaltet: der Pianist Benny Düring mit seinem Trio und die Sängerin Karin Henkemeier. Aus dem ersten Auftritt 2013 wurden dann drei. Von Anfang an haben die Vier das Publikum in ihren Bann gezogen: Der Beifall war, wie Augenzeugen unisono berichteten, jedesmal „nicht endenwollend“. Aus dem mehrfachen Erfolg erwuchsen eine dauernde feste Zusammenarbeit zwischen Trio und Sängerin und ein abendfüllendes  Programm unter dem Motto  „Jazz trifft Pop & Bossa Nova“.

Paderborn. Unsere Stadt, unser Land und unsere Gesellschaft sind sehr vielfältig. Zuwanderung seit Jahrzehnten führt zum Aufeinandertreffen einer Vielzahl unterschiedlicher Kulturen. Der Umgang mit diesem Phänomen ist Thema einer Veranstaltung der SPD Arbeitsgemeinschaften Migration und Vielfalt und sozialdemokratischer Frauen am Mittwoch, 4. Juli um 18.30 Uhr im Haxterpark, Haxterhöhe 2, 33100 Paderborn.

Mit Cem Özel konnte ein sehr kompetenter Referent für den Interaktiven Vortrag gewonnen werden. Cem Özel ist Diplom Handelslehrer an einem Berufskolleg in Gütersloh und Beauftragter für interkulturelle Arbeit und Schulentwicklung NRW. Er war drei Jahre stellvertretender Leiter des kommunalen Integrationszentrums für den Kreis Gütersloh und ist Sprecher des Netzwerkes Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte NRW.

Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) können sich ab sofort online anmelden   

Unter dem Motto „Frag Dich!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2019 kreative und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.   

Kreis Paderborn/Lippe/Höxter. Der Hausarzt hat geschlossen, aber schlimm genug für den Rettungsdienst ist es noch nicht? In solchen Fällen ist der ärztliche Bereitschaftsdienst der richtige Ansprechpartner für Patienten. Der Bereitschaftsdienst ist bundesweit über die zentrale Rufnummer 116117 erreichbar. Anrufer aus Nordrhein-Westfalen werden dann mit der Arztrufzentrale in Duisburg verbunden und erfahren, wo sich die nächste ambulante Notfalldienstpraxis befindet. Gegebenenfalls wird auch ein Hausbesuch eines Arztes vermittelt. Allerdings ist zunehmend zu beobachten, dass immer mehr Patienten auch in medizinisch unkritischen Situationen die Notaufnahmen der Krankenhäuser aufsuchen oder den Rettungsdienst unter der Rufnummer 112 alarmieren. Das birgt die Gefahr, dass es in lebensbedrohlichen Notfällen zu unnötigen Zeitverzögerungen kommt.

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