Inklusionspreis Nordrhein-Westfalen für Projekte in Ahlen, Bad Lippspringe, Bielefeld, Duisburg, Kamen, Köln, Münster, Reken, Rheine und Stolberg

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

NRW. Sozialminister Karl-Josef Laumann hat zehn herausragende Initiativen und Projekte mit dem Inklusionspreis Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. „Inklusion geht alle an, Menschen mit und ohne Behinderungen. Die Vielfalt der prämierten Projekte zeigt, dass Inklusion in allen Bereichen des Lebens möglich und notwendig ist“, sagte Laumann bei der Preisverleihung in Münster.

Mit insgesamt 30.000 Euro wurden Projekte aus Ahlen, Bad Lippspringe, Bielefeld, Duisburg, Kamen, Münster, Köln, Reken (Kreis Borken), Rheine und Stolberg ausgezeichnet. Darunter eine inklusive Wäscherei, ein inklusiver Stammtisch und eine inklusive Fußball-Liga. „Mit dem Inklusionspreis wollen wir beispielhaft zeigen, wie Inklusion gelingen kann“, so der Minister, „und wir wollen möglichst viele Nachahmer gewinnen.“

Fachschulleiterin aus Bad Lippspringe ist Mit-Herausgeberin des ersten deutschsprachigen Fachbuchs zum Thema Ergotherapie im Arbeitsfeld Palliative Care

Bad Lippspringe. Es ist ein sehr spezielles Thema, aber es betrifft immer mehr Menschen: Die palliativmedizinische Versorgung in Deutschland entwickelt sich weiter und mit ihr die Frage, welche Therapien am Lebensende dazu beitragen, die Lebensqualität der betroffenen Menschen zu erhalten.

Caritas macht sich für Erweiterung des Anspruches auf medizinische Vorsorge stark / Kurberatungsstellen könnten auch Beratung für pflegende Angehörige bieten

Paderborn. (cpd)  Pflegende Angehörige sollen nach dem Willen der Bundesregierung zukünftig Anspruch auf medizinische Rehabilitation in einer stationären Einrichtung haben. Der bisherige Grundsatz, wonach zunächst ambulante Maßnahmen Vorrang haben, soll aufgegeben werden. Der Diözesan-Caritasverband begrüßt diese Neuregelung, da sie pflegende Angehörige darin unterstützt, rehabilitative Leistungen in einem von der alltäglichen Belastung gelösten Umfeld in Anspruch zu nehmen. Die bisherige Regelung hatte zur Folge, dass Reha-Leistungen nur wenig in Anspruch genommen wurden. „Es hilft pflegenden Angehörigen häufig nicht, eine ambulante Maßnahme am Wohnort zu nutzen, wenn sie gleichzeitig die Pflege ihres Angehörigen weiterführen müssen. Die Betroffenen müssen einfach mal raus“, betont Christoph Menz vom Diözesan-Caritasverband.

Bad Lippspringe. Die Gartenschau Bad Lippspringe bietet die Möglichkeit an, spannende Kindergeburtstage zwischen Blumenpracht und Waldidylle durchzuführen. Zehn Themen stehen für Kinder im Alter zwischen vier und zwölf Jahren zur Verfügung, die mit bis zu elf Freunden auf der Gartenschau feiern wollen. So wird der Geburtstag vor der einzigartigen Kulisse zu einem unvergesslichen Ereignis für Geburtstagskind und Gäste.

Auch 2017 gab es einen Millionengewinn

Bad Lippspringe. Das Medizinische Zentrum für Gesundheit (MZG) Bad Lippspringe fährt weiter auf der Erfolgsspur. Für das Geschäftsjahr 2017 hat das Unternehmen jetzt seine Zahlen veröffentlicht. Der Gewinn über alle Gesellschaften des MZG beläuft sich demnach auf knapp 2,1 Millionen Euro.
Dies bedeutet im Vergleich zum Jahr 2016, in dem das MZG knapp 3,4 Millionen Euro Gewinn erwirtschaftete, einen Rückgang. Der ist nach Angaben von Geschäftsführer Achim Schäfer vor allem in stark gestiegenen Aufwendungen für das Personal begründet: „Wir haben im vergangenen Jahr versprochen, dass sich die Gehaltssituation im MZG spürbar verbessert, wenn es unsere wirtschaftliche Lage zulässt. Dieses Versprechen haben wir eingelöst.“

Insgesamt befinde sich das MZG auch personell in sicherem Fahrwasser und auf dem richtigen Kurs, so Schäfer.
Der Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung äußerten sich entsprechend zufrieden mit der Entwicklung und den Perspektiven innerhalb des MZG.
Der Aufsichtsratsvorsitzende und Bad Lippspringer Bürgermeister Andreas Bee lobte die „Weitsicht, mit der die MZG-Geschäftsführung agiert und Chancen ergreift, die den Gesundheitsstandort immer weiter voran bringen.“

Diözesan-Caritasverband Paderborn begrüßt die konzertierte Aktion zur Pflege, sieht aber Gefahren für das überdurchschnittliche Tarifniveau der Caritas in der Pflege

Paderborn. Dass die Bundesregierung in der „Konzertierten Aktion Pflege“ die dringend notwendigen Verbesserungen der Rahmenbedingungen in der Pflege auf den Weg bringen will, begrüßt der Diözesan-Caritasverband Paderborn ausdrücklich. „Die Möglichkeit, künftig die tatsächlich erforderliche Zahl an Pflegekräften einzustellen und deren Refinanzierung zu sichern, ist ein wichtiger Baustein, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern“, sagt Brigitte von Germeten-Ortmann, Leiterin Gesundheits- und Altenhilfe bei dem Dachverband, der die Interessen von Pflegeeinrichtungen der Caritas mit mehr als 40.000 Mitarbeitern vertritt. Allerdings brauche es noch ein fundiertes Instrument zur Pflegepersonalbedarfsbemessung, so von Germeten-Ortmann.

Paderborn. Nicht nur für die werdenden Eltern, sondern auch für die werdenden Großeltern beginnt mit der Geburt des (Enkel-)Kindes eine spannende Zeit. An die eigene Zeit im Wochenbett oder an die erste Zeit mit dem Neugeborenen können sich die meisten Großeltern noch sehr gut erinnern. Natürlich ist das jedoch schon rund zwanzig und manchmal sogar dreißig Jahre her. Was hat sich in dieser Zeit verändert? Was wird heute anders gemacht? Was wird heute immer noch so gemacht, weil sich die Vorgehensweisen bewährt haben? Diese und viele weitere Fragen stellen sich Großeltern immer wieder – vor allem während der ersten Zeit nach der Geburt des Enkelkindes. Katharina Erhart, Initiatorin des neuen Kurses für Großeltern, weiß: „Vieles, was früher rund um die Geburt und das Wochenbett gesagt und getan wurde, ist auch heute noch aktuell, aber es gibt doch die ein oder andere Veränderung“.

Informationen und Erfahrungsaustausch

Paderborn. Das Team der Geburtshilfe der Frauen- und Kinderklinik St. Louise lädt werdende Eltern am Mittwoch, 18. Juli, zu einem Kurs zum Thema „Stillvorbereitung“ ein. Um 17 Uhr informiert eine erfahrene Still- und Laktationsberaterin (IBCLC) der Klinik für Geburtshilfe über das Stillen sowie über Stillpositionen und Anlagetechniken.

Mo., 16. Jul. 2018

Das Königsschießen 2018

23 Jahre und schon König

Bad Lippspringe (bsv). Zwei Jahre war die Arminius-Kompanie in Bad Lippspringe die Königs-Kompanie. Der erst 23-jährige Nicolai Lücke von der Klumpsack-Kompanie hat am Samstag um 19.07 Uhr mit dem 31. Schuss diese kleine Serie unterbrochen. Der Holz-Fachverkäufer wählte seine Freundin Fiona Pauly zur Königin. Die beiden gehörten bereits vor zwei Jahren als Zepterprinzenpaar dem Hofstaat von Sebastian und Katrin Tofall an.
Der Volltreffer von Unteroffizier Nicolai Lücke beendete ein spannendes Stechen mit vier weiteren Bewerbern. Unteroffizier Benedikt Arens und Sebastian Budde (beide West-Kompanie) sowie Unteroffizier Martin Walter und Fähnrich Jörg Schlichting (beide Klumpsack-Kompanie) lieferten dem neuen König und Nachfolger von Thomas Sievers (Arminius-Kompanie) einen harten Kampf. Nicolai Lücke ist damit der 96. König in der 111-jährigen Geschichte des Bürgerschützenvereins. „Das ist sensationell. Ich hätte mit 23 Jahren nicht den Schneid gehabt, Schützenkönig in Bad Lippspringe zu werden“, freute sich Oberst Josef Thöne.

LBS-Gebietsleiter Christian Hönicke: Neue Förderung schenkt mehr Freiheiten bei der Finanzierung

Bad Lippspringe (LBS). Dank des neuen Baukindergeldes können sich Familien schon bald mehr Wohnraum leisten. So sind für eine Familie mit zwei Kindern beim Kauf eines gebrauchten Einfamilienhauses in Bad Lippspringe rechnerisch 14,6 Quadratmeter mehr Wohnfläche drin als ohne Förderung. "Für eine solche Immobilie bedeutet das Baukindergeld in seiner aktuell diskutierten Höhe von rund 24.000 Euro im Prinzip einen Preisvorteil von 11 Prozent", sagt LBS-Gebietsleiter Christian Hönicke. Die Immobilienpreise gehen aus der aktuellen LBS-Studie "Markt für Wohnimmobilien 2018" hervor.

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